Feng Shui im Kinderzimmer
VITAfamily Expertenteam zum Thema: Das Kinderzimmer aus Feng Shui Sicht
Was tun wir nicht alles für unsere Kinder, weil sie das Wichtigste in unserem Leben sind. Wir wünschen uns, dass sie glücklich sind und sich optimal entwickeln. Und doch gibt es Kinder, die ungern ins Bett gehen, schlecht schlafen, nicht allein im Kinderzimmer bleiben wollen, beim Lernen unkonzentriert oder grundlos aggressiv sind.
Kinder sind sehr sensibel und empfänglich für Einflüsse von außen, egal ob diese positiv oder negativ sind. Die Umwelt bzw. die Räume – also das Außen - prägt das Innere, wie das Verhalten und die Persönlichkeit, und umgekehrt. Dieses Lebensprinzip der gegenseitigen Beeinflussung kann man mit Feng Shui optimal nutzen.
Das Kinderzimmer erfüllt im Normalfall mehrere Aufgaben gleichzeitig: Schlafen, Spielen, Toben und bei größeren Kindern auch Lernen.
Bei Erwachsenen steht zumeist für jeden Bereich ein eigenes Zimmer zur Verfügung. Neben Schlafzimmer und Wohnzimmer ist oft auch ein Arbeitszimmer vorhanden. Daher sollte das Kinderzimmer möglichst groß sein und eine klare Trennung zwischen Aktiv- und Ruhebereich bieten.
Die Position des Bettes entscheidet darüber, ob sich das Kind geborgen und sicher fühlt und erholsam und ruhig schläft.
Ein gut platzierter Schreibtisch unterstützt die Lernleistung und die Konzentration optimal. Das richtige Bild im Blickfeld fördert die Kreativität beim Lernen.
Die farbliche Gestaltung des Zimmers sollte individuell an das Kind angepasst sein - je nachdem ob es lebhaft oder eher introvertiert ist.
Die Veränderung eines Kinderzimmers nach Feng Shui Regeln kann relativ einfach und leicht umsetzbar sein. Fächer, Flöten und Ähnliches sind zur Herstellung von Harmonie und Wohlbefinden nicht notwendig.

Patricia Salomon
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