Kann Kinesiologie mir helfen?
Frage an das VITAfamily Expertenteam
Immer wieder wenden sich verzweifelte Mütter und Väter an unser Expertenteam. Unser Expertenteam von VITAfamily versucht hier mit Rat und Tat den Betroffenen zur Seite zu stehen.
Diesmal hat sich eine verzweifelte schwangere Mutter an uns gewandt:
Frage an das VITAfamily Expertenteam:
Hallo!
Ich bin seit 4 Jahren (nach der Geburt meiner Tochter) sehr verzweifelt. Für meine Tochter bin ich keine autoritäre Person, das Kind hört nicht auf mich, ignoriert und ist mit 4 Jahren immer noch nicht trocken. Zurzeit bin ich mit dem zweiten Kind schwanger, 19 SSS. Meine Tochter bekam seit ca. einem Monat Hautausschlag am Pobacken und im Gesicht an den Knochenwangen.
Ein Ärtzefan bin ich leider nicht und gehe auch gar nicht gerne hin. Meine Hebamme erzählte mir heute von der Kinesiologie. Somit wollte ich Sie, als Experten, fragen, ob in meinem Fall auch mit Kinesiologie geholfen werden kann.
Antwort:
Liebe N.,
Ich würde ihnen raten, zuerst den Kinderarzt ihres Vertrauens zu besuchen.
Nur der Arzt oder die Ärztin kann beurteilen, ob es sich um eine Krankheit handelt, die mit Medikamenten behandelt werden muss.
Es gibt schon einige Ärzte und Ärztinnen, die zu Hausmitteln raten oder mit Homöopathie behandeln, wenn dies sinnvoll ist.
Vielleicht ist der Ausschlag medizinisch gesehen relativ harmlos und dadurch bedingt, dass die Tochter spürt, dass sie nicht mehr so im Mittelpunkt steht wie vor der Schwangerschaft mit dem zweiten Kind. Unbewusst kann sie durch den Ausschlag vermehrt Aufmerksamkeit auf sich lenken. Viele Kinder reagieren in irgendeiner Form, wenn ein Geschwisterkind erwartet wird.
Die Kinesiologie kann die Behandlung unterstützen und die Selbstheilungskräfte anregen.
Oft kann mit dem Muskeltest der auslösende Grund herausgefunden werden.
Bei einer Beratung werden auch sie als Mutter einbezogen und unterstützt.
Es ist ganz wichtig, dass es ihnen gut geht, damit es ihrem Kind gut gehen kann.
In Hinblick auf die Geburt würde ich auf längere Sicht gesehen auch eine Erziehungsexpertin einbeziehen.
Liebe Grüße
Patricia Salomon

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