Ruine Araburg
Die Araburg ist Niederösterreichs höchstgelegene Burgruine.
Die Araburg wurde Mitte des 12. Jhdts. von den Arabergern erbaut. Im 15 Jhdt. wurden die Araberger abgelöst von den Ruckendorffern, unter denen im Zuge einer allgemeinen Erweiterung die St. Georgs Kapelle erbaut wurde. In den Türkenjahren war die Burg ein sicherer Fluchtort. In den weiteren Jahren wurde die Araburg immer wieder erweitert, bis die Türken sie im 17. Jhdt. ausbrannten. Seither ist die Burg nur mehr eine Ruine.
In den 1960er Jahren wurde sie renoviert, nachdem sie auch im Zweiten Weltkrieg weiter zerstört worden war.
Heute ist die Araburg lohnendes Ausflugsziel für Jung und Alt.
Der Bergfried wurde zum Aussichtsturm umgebaut und bietet seinen Besuchern einen wunderbaren Rundblick.
Im urgemütlichen Burgstüberl, welches von April bis Oktober geöffnet ist, kannst du dich mit Jause und frischen Säften stärken (Dienstag, Mittwoch ist Ruhetag).
Ein besonderes Erlebnis sind die jährlich im August stattfindenden Sommerspiele.
Achtung!
Auf die Araburg kommt man nur zu Fuß!
Es gibt folgende Möglichkeiten auf die Burg zu kommen:
Gemütlich vom Parkplatz
Dauer: ca. 30. Minuten
Länge: 2 km
Der Weg vom Parkplatz bis zur Ruine Araburg führt über eine Forststraße, dieser Weg ist leicht und kann mit einem geländetauglichen Kinderwagen befahren werden.
Vom Marktplatz auf die Burg
Dauer: ca. 1 ½ Stunden
Länge: 3.3 km
Die Wanderung beginnt vom Marktplatz, geht vorbei am Friedhof zur Hubertuskappelle, weiter auf einen Feldweg über Wiesen entlang dem Waldrand bis zum Mayerhof. Dieses Bauernhaus war als Maier-Hof genau so ein Teil der Gutsverwaltung der Araberger wie das Nachbargehöft, der Forstner. Einige wenige Meter folgst du der Zufahrtsstraße zum Parkplatz der Araburg. Ab dort geht es über eine Forststraße zur Ruine.
Ruine Araburg
Araberg 12572 Kaumberg, Niederösterreich
Ausstattungen Ruine Araburg:



















Kommentare
Diese Ruine müssen deine Kinder gesehen haben!!! Wir haben einen tollen Nachmittag hier verbracht.
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