Schlosspark Schönbrunn

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Erholung in barocken Gärten!

Die Geschichte des Schönbrunner Schlossparks ist eine alte, bis ins Mittelalter zurückreichende. In diesem Areal jagten im Laufe der Zeit verschiedenste Kaiser und Kaiserinnen heimische und exotische Tiere. Unter Maria Theresia wurde das Jagdschloss Schönbrunn prunkvoll ausgebaut und so zum Mittelpunkt des höfischen Lebens.

Heute jagen höchstens die Eichhörnchen den mitgebrachten Nüssen der Parkbesucher hinterher oder Kinder spielen fangen auf den Kieswegen in den Alleen.



Einige der Sehenswürdigkeiten des Schlossparks sind:

  • Großes Parterre: symmetrisch angelegte Beete bilden das Zentrum des Gartens
  • Neptunbrunnen: grenzt das große Parterre zum Gloriettehügel ab
  • Irrgarten, Labyrinth & Labyrinthikon sind besonders für Kinder interessant.
  • © www.bundesgaerten.at
  • Palmenhaus: Es ist mit einer Länge von 111m, einer Breite von 28m und einer Höhe von 25m das größte europäische Glashaus seiner Art. Das in drei Räume und Klimabereiche aufgeteilte Palmenhaus zeigt zahlreiche mediterrane, tropische und subtropische Pflanzen, sowie im Palmenhaus lebende Tiere wie Australische Sumpffrösche, Schwarznarbenkröten, Achatschnecken, Zebrafinken und verschiedene Zierfische.
  • Kleine Gloriette: zweigeschossiger Pavillon in der Nähe des Maria Theresien Tores
  • Römische Ruine: 1778 errichtete künstliche Ruine
  • Obeliskbrunnen
  • Kronprinzengarten: an der Ostfassade des Schlosses, beherbergt in den Sommermonaten einen Teil der Zitrussammlung der Bundesgärten
  • Schöner Brunnen: entdeckt von Kaiser Matthias und Namensgeber von Schönbrunn
  • Engelsbrunnen
  • Sternbassin
  • Rundbassin: Hier sind im Najadenbrunnen Quell und Wassergeister aus dem Gefolge Neptuns zu finden.
  • Taubenhaus
  • Gloriette: In der wahrscheinlich bekanntesten aller Glorietten lässt es sich nach einem Ausflug durch die Gärten wunderbar Cafe trinken, rasten und die Aussicht über den Schlosspark Schönbrunn genießen. Das Flachdach der Gloriette ist zusätzlich als Aussichtsplattform zu benutzen.
  • Botanischer Garten: Erholungsgebiet im westlichsten Teil Schönbrunns
  • Tiergarten
  • © www.bundesgaerten.at
  • Wüstenhaus: Es wurde unter Franz Joseph I. errichtet und diente als Überwinterungshaus für botanisch wertvolle Pflanzen, vorwiegend aus Australien und Südafrika. Heute sind die schönsten und wertvollsten Exemplare der Sukkulentensammlung (Kakteen und andere wasserspeichernde Pflanzen) zu sehen. 3 Trockenlebensräume - Madagaskar, Wüsten der Neuen und Alten Welt - zeigen die höchst interessanten und vielfältigen Überlebensstrategien der Bewohner dieser schwierigen Lebensräume.
  • Wagenburg: Der "Fuhrpark" des Wiener Hofes - Karossen, Prunk- und Galawägen, Schlitten und Sänften
  • Orangerie

Die barocken Gartenanlagen des Schönbrunner Schlossparks erstrecken sich auf ca. 185ha und stellen ein wunderschönes Erholungsgebiet und Ausflugsziel für Jung und Alt dar.

Achtung!
Nicht alle der oben genannten Sehenswürdigkeiten sind kostenlos zu besichtigen.
Hunde sind im Schlosspark nicht erlaubt.

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