Ausflug

© Ersatzbild / Losevsky Pavel / Shutterstock
25.05.2012
Im Dschungel ist der Tiger los! Shirkan ist auf der Jagd und versetzt alle Tiere im Dschungel in Angst. Vor allem das Wolfsrudel hat Grund zur Sorge, denn ihr kleiner Schützling Mowgli, ein Menschenjunges, bedeutet eine unberechenbare...
Villach,
© Walter G. Breuer
19.06.2012
Ein Musiker und zwei Spieler werfen mit dem Publikum gemeinsam einen neuen Blick auf das scheinbar altbekannte Element Wasser. Es ist ein Tropfen, der auf Glas trifft, ein prasselnder Regen, ein unendliches Meer. Wasser umgibt...
Villach,
© Makemake Produktionen
21.06.2012
MakeMake Produktionen präsentiert ein rasantes Stück über das Rennen, Rauschen, Ruhen, Rasen und Rasten. Menschen versuchen, immer schneller von A nach B zu kommen, streben danach, ihre Zeit immer effizienter und ökonomischer...
Villach,

Musik

Musik

Musik (altgr. mousikē technē μουσικὴ [τέχνη] ‚musische [Kunst]‘ über lat. musica) ist die organisierte Form von Schallereignissen. Ihr akustisches Material – Töne und Geräusche innerhalb des für den Menschen hörbaren Bereichs – das einerseits physikalischen Eigengesetzlichkeiten wie z. B. der Obertonreihe oder Zahlenverhältnissen unterliegt, andererseits durch die Art seiner Erzeugung mit der menschlichen Stimme, Musikinstrumenten, elektrischen Tongeneratoren oder anderen Schallquellen gewisse Charakteristika aufweist, wird sinnvoll geordnet.

Die Frage, was Musik sei oder nicht sei, ist so alt wie das Nachdenken über Musik selbst. Trotz der zahlreichen historischen Versuche, zu einem allgemeinen und grundsätzlichen Musikbegriff zu gelangen, gab und gibt es keine allein gültige Definition. Die bisherigen Begriffsbestimmungen stellten jeweils einen Bestandteil des Phänomens Musik in den Mittelpunkt. Die Definitionsgeschichte ist von vielen Widersprüchen geprägt: Musik als rationale, zahlenbezogene Wissenschaft, Musik als gefühlsbetonte Kunst, Musik im apollinischen oder dionysischen Verständnis, Musik als reine Theorie oder reine Praxis – oder als Einheit beider Bestandteile.

Der Begriff Kinderlied wurde ursprünglich mit Kinderreim gleichgesetzt: ein leicht fasslicher kindlicher Text, verbunden mit einer einfachen oft pentatonischen Melodie.

Das von Erwachsenen getextete und komponierte Kinderlied ist oft ein Strophenlied. Mehrere Strophen bilden, hintereinander gesungen, eine logische Einheit. In der Kunst (Literatur und Musik) steht der Begriff „Kinderlied“ auch für eine schlichte (einfache, gut verständliche, volkstümliche) Kunstform.

Aus dem Lallen des Säuglings wird in den ersten Lebensjahren der Singsang des Kleinkindes, der immer mehr mit Lauten und Worten der Erwachsenen angereichert wird. Parallel dazu wird das musikalische Verhalten des Kindes (auch bereits im Mutterleib) von seinem jeweiligen kulturellen Umfeld geprägt.