Holz- und Werkzeugmuseum Lignorama

Das Holz- und Werkzeugmuseum Lignorama in Riedau gewährt einen anschaulichen und umfassenden Einblick in die Welt des Holzes.
Eltern und Kindern wird gezeigt, wie das Holz arbeitet und wie es von Menschen bearbeitet wurde und wird.

Das Museum ist im ehemaligen Österreicherhaus der Olympischen Spiele in Hakuba/Japan untergebracht und wurde durch ein renoviertes voll funktionsfähiges Sägewerk ergänzt.

Außerdem beherbergt das Holz- und Werkzeugmuseum, die Xylothek, die größte Sammlung von Holzmustern (1500 Holzarten) in Europa und eine Bibliothek mit über 500 Fachbüchern zum Themengebiet Holz.

Im Museum findet man Darstellungen traditioneller Holzberufe und deren Wandel im Laufe der Zeit. So wird z.B. der Beruf des Tischlers, Zimmerers, Wagners und Drechslers gezeigt.

Ein Bereich des Museums beschäftige sich mit dem Thema Wald. Hier wird genauer auf den Rohstoff Holz, sowie auf ihn beeinflussende Kriterien wie Waldboden, Schädlinge und Klima eingegangen.

Im Holzlabor können Sie den Werkstoff Holz in verschiedenen Versuchsreihen auf Zugspannung, Luftdurchlässigkeit, Biegefestigkeit, etc. untersuchen.

Die Besucher können im Holz-und Werkzeugmuseum Lignorama Holz in all seinen Facetten als Werk-, Bau- und Rohstoff erleben und im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Dabei begeben sie sich auf eine Zeitreise vom mühsamen Schärfen der Werkzeuge beim Licht einer Petroleumlampe bis hin zur computerunterstützten Holzbearbeitung.

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Kommentare

Kommentar

Für den Laien und Nostalgiker sicherlich eine interessante Sache. Finde sowieso, dass das Thema Holzbearbeitung ein wenig unter geht bei dem ganzen Plastikschrott, aus dem heutzutage scheinbar alles gemacht wird. Wer allerdings echte Wertigkeit und Qualität schätzt, der schielt nachwievor rüber zum Holz.
Ich bin zwar Hauptberuflich auch in einem anderen Milieu tätig, aber wie schon mein Vorredner war ich mal in einem solchen Schauraum von Felder und hab mir nach langem hin und her eine Hammer in den Keller gestellt. Seit dem ist zwar weniger Zeit für Frau und Kinder aber dafür kann ich meine Möbel jetzt so bauen, wie ich sie brauche und möchte.


Kommentar

wir waren noch nie in einem Holz-und Werkzeugmuseum.
Eimal haben wir uns verschiedene Holzbearbeitungsmaschinen von Felder angesehen, was ich sehr interessant fand. Da konnten wir verschiedene Facetten der computerunterstützten Holzbearbeitung kennen lernen z.B. aber kein Schärfen der Werkzeuge beim Licht einer Petroleumlampe :)sondern neuere Maschinen. Es wäre interessant die Darstellungen traditioneller Holzberufe und deren Wandel im Laufe der Zeit näher sehen zu können!


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