Ausflug

© Niederösterreichische Schneebergbahn GmbH
Zehn Kilometer dem Himmel entgegen Die Zahnradbahn bringt dich in die hochalpine Region des Schneebergs - auf 1.800 m Seehöhe dem höchstgelegenen Bahnhof Österreichs. Die 9,8 km lange Fahrt wird mit dem Salamander Triebzug ...
Puchberg am Schneeberg,
© Niederösterreichische Schneebergbahn GmbH
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Schneeberg - Salamander Sesselbahn, die kuppelbare Vierer-Sesselbahn bringt Wanderer und Hüttengäste von der Talstation zur Bergstation in 1.210 Metern Seehöhe. Über den Fadensteig geht es dann Richtung Hochschneeberg oder über die...
Puchberg,
© Manfred Rottensteiner
Ein sehr schöner Anstieg vom Höllental auf den Schneeberg erfolgt über die Weichtalklamm. Allerdings ist der Klammweg nur für Familien geeignet, deren Kinder auch bis zu 3 Stunden bergauf unterwegs sein können. Es empfiehlt sich...
Reichenau an der Rax,
© Quax/Chiba
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Der etwa 6 km lange Erlebnisweg Johannesbachklamm führt durch eine der wildromantischesten Landschaften der Region Hohe Wand-Föhrenwelt. Am Ende der Klammgasse in Würflach gibt es einen Parkplatz, von dem aus man in wenigen...
Würflach,
© Hermannshöhlen-Forschungs- und Erhaltungsverein
Die größte Tropfsteinhöhle Niederösterreichs und eine der ältesten Schauhöhlen Europas ist die Hermannshöhle bei Kirchberg am Wechsel. Schon auf dem Zustiegsweg zur Höhle gibt es Informationen über die Welt der...
Kirchberg am Wechsel,

Wandern mit Kindern

Wandern

Wandern ist eine Form des Gehens, eine Sportart oder Freizeitbeschäftigung, die in der Natur ausgeübt wird.

Wandern ist besonders in den Ländern, die an die Alpen grenzen, sehr beliebt, und ein zentraler Wirtschaftsfaktor des Sommertourismus, aber nicht an Berge gebunden. In Europa sind alle landschaftlich reizvollen Regionen weitgehend durch gewartete und markierte Wanderwege erschlossen.

Als erster historisch dokumentierter „zweckfreier“ Wanderer gilt der Italiener Francesco Petrarca, der 1336 mit seinem Bruder den Mont Ventoux (1.900 m) bestieg. Über viele Jahrhunderte nach ihm sind nur wenige weitere Wanderungen dieser Art dokumentiert. Erst mit der Aufklärung, namentlich mit Albrecht von Hallers Gedicht Die Alpen (1729) und Jean-Jacques Rousseaus Julie ou la Nouvelle Héloïse (1761), kam beim Bildungsbürgertum eine neue Naturbegeisterung auf.

Die neue Art der Fortbewegung, das Wandern, wurde zum Symbol der aufklärerischen Emanzipation des Bürgertums vom Adel. Aufrecht im Gang blickte man nun in die Welt und beobachtete Volk und Natur ungetrübt von Kutschenfenstern. Unzählige aufklärerische Wanderer erkundeten im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts Europa zu Fuß und schrieben ihre Erkenntnisse möglichst objektiv nieder. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf den sozialen und politischen Gegebenheiten der durchwanderten Gebiete. Als schillerndstes Beispiel gilt oftmals der Leipziger Johann Gottfried Seume, der 1801 zu einer Fußreise nach Sizilien aufbrach und nach neun Monaten über Paris nach Leipzig zurückkehrte.

Wandern in Österreich ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie - hier bei QUAX findest du alle Hütten der Österreichischen Alpenvereinsjugend.