Ausflug

© Ela Grieshaber
25.05.2012
Ceren lebt mit ihrer Freundin, der Blume, und mit den Himmelssternen glücklich in ihrem Zelt. Heute ist ein ganz besonderer Tag, auf den sie sich sehr freut, denn viele Kinder sind ihrer Einladung gefolgt und kommen zu ihr zu...
Salzburg,
© St.Virgil, Steintheater,Argekultur Salzburg
In einem Drumcircle gibt es kein Publikum, sondern eine beliebige Anzahl aktiver MitspielerInnen, unabhängig vom musikalischen Können jedes/r Einzelnen. Durch die Anleitung des facilitators bietet der Drumcircle für jeden/ jede die...
Salzburg,
© www.rockhouse.at
1 Kommentar
Das Rockhouse Salzburg ist eine Institution, der es ein Bedürfnis ist Kultur zu leben, be- greifbar zu machen und einen sinnlichen Prozess der Sensibilisierung zu provozieren. Kultur nicht als oberflächlichen Begriff aufzunehmen,...
Salzburg,

Musik

Musik

Musik (altgr. mousikē technē μουσικὴ [τέχνη] ‚musische [Kunst]‘ über lat. musica) ist die organisierte Form von Schallereignissen. Ihr akustisches Material – Töne und Geräusche innerhalb des für den Menschen hörbaren Bereichs – das einerseits physikalischen Eigengesetzlichkeiten wie z. B. der Obertonreihe oder Zahlenverhältnissen unterliegt, andererseits durch die Art seiner Erzeugung mit der menschlichen Stimme, Musikinstrumenten, elektrischen Tongeneratoren oder anderen Schallquellen gewisse Charakteristika aufweist, wird sinnvoll geordnet.

Die Frage, was Musik sei oder nicht sei, ist so alt wie das Nachdenken über Musik selbst. Trotz der zahlreichen historischen Versuche, zu einem allgemeinen und grundsätzlichen Musikbegriff zu gelangen, gab und gibt es keine allein gültige Definition. Die bisherigen Begriffsbestimmungen stellten jeweils einen Bestandteil des Phänomens Musik in den Mittelpunkt. Die Definitionsgeschichte ist von vielen Widersprüchen geprägt: Musik als rationale, zahlenbezogene Wissenschaft, Musik als gefühlsbetonte Kunst, Musik im apollinischen oder dionysischen Verständnis, Musik als reine Theorie oder reine Praxis – oder als Einheit beider Bestandteile.

Der Begriff Kinderlied wurde ursprünglich mit Kinderreim gleichgesetzt: ein leicht fasslicher kindlicher Text, verbunden mit einer einfachen oft pentatonischen Melodie.

Das von Erwachsenen getextete und komponierte Kinderlied ist oft ein Strophenlied. Mehrere Strophen bilden, hintereinander gesungen, eine logische Einheit. In der Kunst (Literatur und Musik) steht der Begriff „Kinderlied“ auch für eine schlichte (einfache, gut verständliche, volkstümliche) Kunstform.

Aus dem Lallen des Säuglings wird in den ersten Lebensjahren der Singsang des Kleinkindes, der immer mehr mit Lauten und Worten der Erwachsenen angereichert wird. Parallel dazu wird das musikalische Verhalten des Kindes (auch bereits im Mutterleib) von seinem jeweiligen kulturellen Umfeld geprägt.