Ausflug

© www.turracherhoehe.at
Naturparadies zwischen Berg und See Die Turracher Höhe oben in den Nockbergen ist ein idyllisches Hochplateau auf 1 763 m Seehöhe. Turracher See Schwarzsee und Grünsee - die drei lieblichen Bergseen - werden...
Turrach,
© Quelle: www.naturpark-grebenzen.at
Dieser romantisch angelegte Lehrpfad führt zunächst durch die Graggerschlucht, wobei die neu überarbeiteten Schautafeln die Vielfalt der Besonderheiten rund ums Wasser aufzeigen. Der Wasserreichtum des Naturparks wird...
St. Marein bei Neumarkt,
© Gemeindeamt, Standesamtsverband und Staatsbürgerschaftsverband Krakaudorf
Ein Ausflug zum Günster Wasserfall, dem größten Wasserfall der Steiermark, ist zwar eine kurze, aber für Kinder sehr spannende Wanderung! Über eine Fallhöhe von 65 Metern tosen die Wassermassen zu Tal. Es geht über Holzstiegen...
Krakaudorf,
© TVB Oberwoelz-Lachtal
Der Eselsberger Almerlebnisweg ist besonders für Familien mit Kindern geeignet und verspricht Spiel und Spaß und viel Interessantes über Almwirtschaft und die Tier- und Pflanzenwelt der Umgebung. Er liegt auf 1500 m Seehöhe am Fuß...
Oberwölz,
© TVB Mühlen
Das 1. Österreichische Wandermärchen erzählt die Weggeschichte von Hans und seinem großen Reichtum in Mühlen! In den Gasthäusern Gössler und "Hirschenwirt" bekommst du einen "Klumpen Gold" sowie...
Mühlen,

Wandern mit Kindern

Wandern

Wandern ist eine Form des Gehens, eine Sportart oder Freizeitbeschäftigung, die in der Natur ausgeübt wird.

Wandern ist besonders in den Ländern, die an die Alpen grenzen, sehr beliebt, und ein zentraler Wirtschaftsfaktor des Sommertourismus, aber nicht an Berge gebunden. In Europa sind alle landschaftlich reizvollen Regionen weitgehend durch gewartete und markierte Wanderwege erschlossen.

Als erster historisch dokumentierter „zweckfreier“ Wanderer gilt der Italiener Francesco Petrarca, der 1336 mit seinem Bruder den Mont Ventoux (1.900 m) bestieg. Über viele Jahrhunderte nach ihm sind nur wenige weitere Wanderungen dieser Art dokumentiert. Erst mit der Aufklärung, namentlich mit Albrecht von Hallers Gedicht Die Alpen (1729) und Jean-Jacques Rousseaus Julie ou la Nouvelle Héloïse (1761), kam beim Bildungsbürgertum eine neue Naturbegeisterung auf.

Die neue Art der Fortbewegung, das Wandern, wurde zum Symbol der aufklärerischen Emanzipation des Bürgertums vom Adel. Aufrecht im Gang blickte man nun in die Welt und beobachtete Volk und Natur ungetrübt von Kutschenfenstern. Unzählige aufklärerische Wanderer erkundeten im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts Europa zu Fuß und schrieben ihre Erkenntnisse möglichst objektiv nieder. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf den sozialen und politischen Gegebenheiten der durchwanderten Gebiete. Als schillerndstes Beispiel gilt oftmals der Leipziger Johann Gottfried Seume, der 1801 zu einer Fußreise nach Sizilien aufbrach und nach neun Monaten über Paris nach Leipzig zurückkehrte.

Wandern in Österreich ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie - hier bei QUAX findest du alle Hütten der Österreichischen Alpenvereinsjugend.