Beislmuseum

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Ein Beisl-Museum oder auch Museums-Beisl, wie dieses im vierten Wiener Bezirk, kommt in der Welt der Kunst und der Gastronomie nur selten vor.
Wer hier eintritt, fühlt sich auf Anhieb wohl. Er findet warme, heimelige Atmosphäre und beginnt sogleich, sich umzuschauen, denn es gibt liebevoll zusammengetragenen Trödel und hübsche Kuriosa zu entdecken. Da hängt ein Kinderwagen aus Omas Zeiten an der Wand, dort eine Reihe historischer Schwerter oder uralte Musikinstrumente.
Der Rundgang durch das „Museum“ führt u.a. auch in das Kinderzimmer mit einer Rennbahn als Teppich und vielen Stofftieren, einem kleinen Tisch und vielen Spielen. Hier erwartet kleine Gäste auch eine Spielecke mit Mal- und Bastelsachen.

Das Beislmuseum hat einen Schanigarten für 20 Personen und heißt übrigens auch vierbeinige Besucher willkommen, für die stets eine Schüssel mit frischem Wasser bereitsteht.
Hin und wieder wird Live-Musik geboten.

Selbstverständlich gibt es auch ein getrenntes Nichtraucherzimmer.

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Kommentare

Kommentar

Fischspeisen, Beuschel und Gulasch aus, Spagheti zerkocht, Kartoffelsalat kaum mariniert, Zwiebelrostbraten entpuppt sich als blasses Suppenfleisch mit rohem (!) Zwiebel zubereitet, Kartoffel im Fritter schwarz verbrannt, Kritik wird als "das ist ein Altweiner Zwiebelrostbraten" abgetan.
IGITT!!!
Wir haben das Lokal fluchtartig verlassen


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alles super küche und service sehr zu empfehlen


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