Gasthaus Hirschgstemm
Das Gasthaus Hirschgstemm im Lainzer Tiergarten ist bekannt für seinen gemütlichen Gastgarten.
Auch soll es hier ein eigenes Haus-Wildschwein geben.
Der angrenzende Waldspielplatz ist ein idealer Ort zum Rasten.
Die Kinder haben hier die Möglichkeit, abseits der Wege herum zu tollen.
Abgesehen von den Waldspielplätzen herrscht im Lainzer Tiergarten zum Schutz der besonderen Tier- und Pflanzenwelt ein generelles Wegegebot.
Der kürzeste Weg zum Gasthaus Hirschgstemm ist vom Laaber Tor aus. Hier beträgt die Entfernung "nur" 1,8 km.
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Gasthaus Hirschgstemm
Lainzer Tiergarten1130 Wien, Wien
Ausstattungen Gasthaus Hirschgstemm:


















Kommentare
So viel ist sicher, nie mehr wieder Gasthaus Hirschgstemm.
Unfreundliche Bedienung, schlechtes Service und mieses Essen.
Ein ehemaliger Stammkunde sagt hier nur mehr "pfui deubel".
Gestern (22.9.2010) war wunderschönes Herbstwetter und wir beschlossen, den Lainzer Tiergarten zu besuchen. Unser Ziel war die Gastwirtschaft Hirschgstemm. Dort angekommen, stellten wir fest, dass die Terrasse komplett im Schatten lag. Wir gingen also um das Haus herum und sahen den riesigen Garten, in dem jede Menge Tische und Bänke aufgestellt waren, und wir in der Sonne sitzen konnten. Allerdings stand dort eine Tafel "keine Bedienung im Garten". Ist doch kein Problem, hole ich mir die 2 Viertel Sturm, auf die wir uns nach der Wanderung freuten, aus dem Lokal selbst. Ich ging also in die Gaststube und bestellte 2 Viertel Sturm. Die Wirtin wirkte etwas ängstlich und verwies mich an die Kellnerin. Ich ging auf die Terrasse hinaus und sprach die Kellnerin an, die mich (nachdem sie 3 Tische abgeräumt und Sessel gerückt hatte) in rüdem Ton anherrschte, dass es im Garten nichts gibt. Auf meine Antwort, dass sie ja nicht gehen muss, sondern nur kassieren muss und ich meine Getränke selbst trage, herrschte sie mich nochmals an, dass es im Garten nichts gibt. Auf meinen Hinweis, dass doch ein Tisch im Garten besetzt war (8 - 10 Leute) und diese Leute sehr wohl Getränke hätten, schnaubte sie, das ist der einzige Tisch. Ich war wütend, dass man mich wie eine Bittstellenerin behandelte, was ich auch kundtat und auf den Sturm verzichtete. Mir drängt sich der Gedanke auf, dass diese Gastwirtschaft absichtlich ruiniert werden soll. Wenn man allerdings bedenkt, dass ein Viertel Sturm € 2,80 (umgerechnet in den guten alten Schilling = 38,53) kostet und sogar das 1/4 l Leitungswasser auf der Getränkekarte mit € 0,60 zu Buche schlägt, frage ich mich was das wohl für eine Goldgrube sein muss, dass man sich erlauben kann die Gäste derart zu vergraulen. Diese unfreundliche Person hat offenbar keine Ahnung, was Service bedeutet und ich würde sie nicht einmal in der Küche zum Kartoffelschälen oder Geschirrabwaschen einsetzen. Wir werden diese Gastwirtschaft sicher nie wieder aufsuchen und das auch unserem Freundeskreis mitteilen.
Kann ich nicht nachvollziehen: War gestern 1.9.2010 im Lokal und habe ausgezeichnetes Faschiertes mit frischen Pommes gegessen, grüner Salat dazu. Auch der Milchrahmstrudel und das Schnitzel waren vorzüglich; dass die sehr freundliche servierende Dame korpulent ist - in der Küche immer ein gutes Zeichen - wer gut kocht, ißt gut - und nimmt zu !
Auch mir und meiner Frau widerfuhr ein äußerst negatives Erlebnis im Hirschgstemm. Heute 20.06.2010 wanderten wir vom Nikolaitor zum Hirschgstemm, welches wir wegen des guten Wildschweinbratens besuchten. Gegen 17 Uhr bestellten wir zwei kleine Portionen Wildschweinbraten mit Rotkraut und Knödel laut Speisekarte. "Knödeln san aus, Erdäpfel hab i net" war die Antwort der resuluten korpulenten Dame. In Vorfreude, doch Wildschweinbraten zu bekommen, bestellten wir wenigstens Semmeln dazu. "Es dauert eine Weile" Dann erschien sie mit der Speise. Das Rotkraut war sichtlich mehrmals aufgewärmt und gatschig , es schmeckte übel. Das Wildschwein lag in einer gefärbten Salzlake und wir konnten es trotz Anstrengung nicht mit dem Messer zerteilen, geschweige denn zerkauen. Der Geruch war ebenfalls übel. Leider aßen wir wegen unseress Hungers einen kleinen Teil des Gebotenen und orderten zahlen. Die besagte Dame kassierte ohne ein Wort über die fast unberührten Teller zu verlieren und servierte ab. Dann kam sie aus dem Kochraum zurück und fragte uns warum wir nicht gleich etwas gesagt hätten, sie hätte schon etwas ANDERES GEMACHT: Die Diskussion wurde unwürdig und wir verließen das Lokal. NIE WIEDER HIRSCHGSTEMM!
war heute ( 26. 12. 08) mit meinem Bruder im Hirschgstemm Mittagessen.
Das Essen was einem vorgesetzt wurde war eine Frechheit, alte Pommes Frites und die
Fleischlaberln waren auch nicht mehr frisch. bei den Pommes bin ich mir ganz sicher weil die haben
10 min. später bei einem anderen Gast so ausgeschaut wie sie sein solten. Ich bin schon Jahrenlang
beim Hirschgstemm als Gast aber soetwas ist mir noch nicht untergekommen.
Wenn ich das nächste mal wieder kommen sollte, werde ich so einen Vorfall dokumentieren und
Proben den Gesundheitsbehörden übergeben.
Werde auf alle Fälle über diesen Vorfall alle meine Freundeskreise davon berichten.
Ein verärgerter Besucher des Lainzer Tiergarten.
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