Wiener Christkindl gesucht!
Bis 16. Oktober via Internet bewerben
Die Aufgabe für ein Christkindl ist eigentlich ganz simpel. Menschen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern ist eines der Hauptaufgaben des Wiener Christkindls.
Sie hat schon begonnen, die Suche nach dem Wiener Christkindl. Seit 30. September 2011 läuft die Bewerbungsfrist für diese märchenhafte Aufgabe: via Internet können auf www.christkindlmarkt.at bis 16. Oktober 2011 Bewerbungen eingereicht werden.
Stephanie, die diese zauberhafte Rolle als Wiener Christkindl 2010 innehatte, erzählt:
„Das Wiener Christkindl steht für die Freude an Weihnachten und für den Wiener Adventzauber am und rund um den Wiener Rathausplatz. Ich liebe die Weihnachts-Atmosphäre: am Christkindlmarkt und natürlich beim Weihnachtsfest selbst steigen wundervolle Kindheitserinnerungen in mir auf und ich freue mich, gemeinsam mit meiner Familie zu feiern und Freude zu bereiten. Diese Stimmung auch selbst - als Wiener Christkindl - verbreiten zu dürfen, war wirklich eine ganz besondere Aufgabe".
Neben der Hauptaufgabe wird das Wiener Christkindl auch als begehrter Interviewpartner Journalisten und Kamerateams aus aller Welt zu Verfügung stehen. Voraussetzung ist ein offener und kommunikativer Charakter, sowie perfektes Deutsch und gutes Englisch. Vor allem aber wird es als Botschafterin für den Wiener Adventzauber auftreten, um allen die Freude und Begeisterung dieser einzigartigen, feierlichen Festtagsstimmung zu vermitteln.
Bewerbungsformulare können unter www.christkindlmarkt.at heruntergeladen werden, Einsendeschluss ist der 16. Oktober 2011. Für die "Top Ten" läuft dann das Internet-Voting von 19. bis 23. Oktober 2011. Für die fünf Meistnominierten folgt ein professionelles Fotoshooting.
[Disclaimer]









Kommentare
finde es toll, dass es solche Traditionen gibt. (Weihnachtsmann mag ich zwar, hat aber in unseren Breitengraden nichts zu suchen! ;))
Werde mit meinen Kindern auch wieder zum Salzburger Advent in die Stadthalle gehen. So original gibts Christkindlmärkte sowie die dazugehörige Tradition, nur noch selten! Schade, dass die meisten Märkte so kommerzialisiert sind...
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