Arthur Weihnachtsmann
Ab 17. November in Österreich im Kino
Arthur, der gutmütige, aber tollpatschige jüngere Sohn vom Weihnachtsmann, L-I-E-B-T alles, was mit Weihnachten zu tun hat. Genauer gesagt, ist er der Einzige in seiner Familie, auf den der Zauber von Weihnachten noch immer seine volle Wirkung entfaltet. Sein älterer Bruder Steve hingegen, der eines Tages die Zügel in die Hand nehmen soll, ist ein mit kühlem Verstand kalkulierender, cleverer Geschäftsmann, der effizientes Hightech und militärische Präzision am Nordpol eingeführt hat. Der Weihnachtsmann, sieht sich zwar immer noch als Oberhaupt, ist aber genau genommen nicht mehr als ein repräsentatives Aushängeschild des Familienunternehmens, weil ihm der ganze Betrieb längst über den Kopf gewachsen ist. Sein 136-jähriger Vater, Opa Weihnachtsmann, ein griesgrämiger alter Kauz, der die moderne Welt hasst und ständig vor sich hin grummelt, dass Weihnachten „viel schöner war, als ich noch der Weihnachtsmann war“, ist verständlicherweise nicht allzu gut auf seinen Enkel Steve zu sprechen, den er als „Postboten mit Raumschiff“ verspottet. Inmitten dieser chaotischen Familie liegt es bald an Arthur, sich am Weihnachtsabend gegen jede Erwartung als Held zu beweisen. Denn EIN Kind auf dieser Welt bekommt aus Versehen kein Geschenk. Für Steve ist das nur ein kleiner Betriebsunfall – nicht jedoch für Arthur! Gemeinsam mit Opa Weihnachtsmann und der Elfe Bryony macht er sich im alten Rentierschlitten auf den Weg, um auch dieses letzte Geschenk noch rechtzeitig auszuliefern. Dabei erlebt Arthur viele Abenteuer und richtet jede Menge Chaos an. Dennoch ist er wild entschlossen, Weihnachten zu retten, ehe der Morgen anbricht…
Aardman Animations („Wallace & Gromit“) produzierte diesen liebenswerten CG-Animationsfilm in 3-D für Sony Pictures Animation und beantwortet darin endlich die Frage aller Fragen, die jedes Kind auf der Welt ins Grübeln bringt: „Wie schafft der Weihnachtsmann es nur, all die vielen Geschenke in nur einer einzigen Nacht zu verteilen?“ In der englischen Originalfassung leihen James McAvoy („Abbitte“), Hugh Laurie („Dr. House“, „Stuart Little“), Jim Broadbent („Bridget Jones“) und Bill Nighy („Tatsächlich… Liebe“) der Familie vom Weihnachtsmann ihre prägnanten Stimmen. Regie führten Sarah Smith und Barry Cook.
Über Arthur
„Der Weihnachtsmann ist mein Vater!“ Obwohl er in einer Welt lebt, in der sich das ganze Jahr alles nur um das Geschäft Weihnachten dreht, LIEBT Arthur alles, was mit der stillen Zeit zu tun hat. Besonders leidenschaftlich steht er dahinter, was Santa – den er sowohl als Vater wie auch als Vorbild verehrt – Kindern bedeutet, deren Identitäten bisweilen in den Mühlrädern der gigantischen Operation verloren gehen. Das Problem ist, dass Santas jüngster Sohn in dieser sensationell effizienten und technisch bestens ausgestatteten Belieferungsunternehmung nur das fünfte Rad am Wagen sein kann. Arthur ist nicht das, was man zum Weihnachtsmann geboren nennen würde: Er ist allergisch auf Schnee, hat Höhenangst, fürchtet Rentiere und hohe Geschwindigkeiten. Die Familie liebt ihn – aber wusste nie so recht, was sie mit ihm anstellen soll. Und obwohl Arthurs Büro in der Poststelle ein einziges chaotisches Durcheinander ist mit Schneekugeln und Bildern des Weihnachtsmannes, ist es doch auch eine kleine magische Ecke, wo Arthur mit sich und seiner Freude an all dem ganz für sich ist. An Santa glaubt er. Ganz fest.
„Arthur liest jeden Brief, der an den Nordpol geschickt wird, weil er unbedingt daran glaubt, dass jedes Kind ein Anrecht darauf hat, an Weihnachten ein Geschenk zu erhalten“, erklärt James McAvoy, Arthurs Stimme. „Wissen sie, er ist in die Poststelle verbannt worden, weil er schuld an einigen Unfällen am Nordpol war. Aber diese Stelle ist perfekt dafür. Er kann diese Briefe lesen, in denen viel steht über die Wichtigkeit und Essenz von Weihnachten, den lieben langen Tag über.“
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