Kinder und SeniorInnen bauten Riesen-Lebkuchenhaus
Kindergarten- und Hortkinder bauten mit Pflegehaus-BewohnerInnen Lebkuchehaus.
Knusper, knusper Knäuschen -
wer knuspert an meinem Häuschen?
Ein süßes Häuschen der besonderen Art ist im Pflegewohnhaus Leopoldstadt in der Engerthstraße in Wien entstanden: Kinder des städtischen Kindergartens Glasergasse und des "Kinderfreunde Kindergartens Integrationshaus" legten gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegewohnhauses fleißig Hand an, um ein riesen-großes Lebkuchenhaus zu bauen.
Mit 1,77 Metern reif für's Buch der Rekorde
Die insgesamt 50 Lebkuchenplatten wurden von Lebkuchenmanufaktur Karl Kammerer gespendet und von den eifrigen Kindergarten- und Hortkindern mit Zuckerguss, Keksen, Mandeln und Trockenfrüchten liebevoll verziert.
Das fertige Haus ist mit einer Höhe von 1,77 Metern reif fürs Buch der Rekorde.

Ziel dieses Projekts, das alle Generationen mit einbezieht, ist es unter anderem, das Gemeinschaftsgefühl zwischen Jung und Alt zu stärken.
"Initiativen, die alle Generationen einbeziehen, sind ein wichtiger Teil der Bildungsarbeit in unseren Kindergärten. Das Projekt Lebkuchenhaus ist ein besonders schönes Beispiel dafür", freute sich der Wiener Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, der das fertige Lebkuchenhaus vor Ort bewunderte.
Am Mittwoch, 21. Dezember, werden jetzt die Kinder und Pflegewohnhaus-Bewohnerinnen und Bewohner im Pflegewohnhaus gemeinsam feiern - mit Keksen, Liedern und Fotos vom Bau des einzigartigen Lebkuchenhauses.
[Disclaimer]









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