Kartoffelpuffer ohne Ei
Heidis Kartoffelpuffervariation
Es müssen nicht immer Pommes sein!
Kinder essen Kartoffeln auch in anderer Form sehr gerne. Der Vorteil ist, dass man weiß was drinnen ist, was man von vorgefertigten Kartoffelprodukten nicht behaupten kann. Lass mal das Chemielabor weg und zaubere dir ganz schnell ein Essen, das die Kleinen gerne verputzen.
Bei uns zu Hause heißt diese Art von Kartoffelpuffer auch Kartoffelgitter, weil wir sie ganz dünn herausbraten (da können auch Luftlöcher vorkommen) und sie dadurch knuspriger werden.
Zutaten:
- pro Person 2 große Erdäpfel, festkochend
- 1 EL Mehl
- Salz
- Öl für die Pfanne
Zubereitung:
- Kartoffeln waschen, schälen und in eine Schüssel reiben
- das Kartoffelgeriebene stauben - dh etwas Mehl darüberstreuen und vorsichtig mischen (damit keine Klumpen entstehen)
- mit wenig Salz und Pfeffer würzen (die fertigen Puffer nachsalzen ist besser
- Öl in einer Pfanne heiß werden lassen
- je nach gewünschter Größe etwas von dem Teig in das heiße Fett geben und flach verteilen (das Ganze muss aber noch wendbar bleiben).
- Nach kurzer Zeit wenden und auch die andere Seite braun brutzeln lassen.
- Fische die Kartoffelpuffer aus der Pfanne und lege sie auf einen Teller mit einem Stück Küchenrolle - so wird ein Teil des Fettes noch aufgesaugt
Wir essen die Kartoffelgitter gerne als Beilage zu Spinat oder Geschnetzeltem. Manchmal auch einfach nur so!
Info: Natürlich ist das eine sehr kalorienreiche Variante Kartoffeln zu verzehren! Natürlich gegessen machen Kartoffeln aber nicht dick. Sie enthalten viel Vitamin-C, Magnesium sowie Eisen Folsäure und Fluorid (Karies!).
[Disclaimer]










Kommentare
Mmhhh, klingt ja richtig lecker. Werd ich ausprobieren.
Bitte noch mehr Rezeptideen.
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