Marmorgugelhupf
Der Gugelhupf hat Tradition!
Außen knusprig, innen flauschig und saftig – so soll ein Gugelhupf unserer Meinung nach schmecken. Ob als Maromorgugelhupf oder ohne braunes Muster - ganz egal - der Gugelhupf hat immer Saison.
Zutaten:
- 15 dag Butter
- 24 dag Staubzucker
- 1 Pkg. Vanillezucker
- 1/4l Milch
- 4 Eier
- 1Pkg Backpulver
- 33 dag Mehl
- 4 TL Kakao
Zubereitung:
Butter weich werden lassen und mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Milch, Dotter, Backpulver und Mehl beimengen.
Aus den 4 Eiklar Schnee schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
Gieße nun einen großen Teil der Teigmenge in eine befettete und bemehlte Guglhupfform. Zu dem restlichen Teig kommen nun die 4 TL Kakaopulver. Falls diese Kakao-Teig-Mischung zu bröselig oder fest wird, kannst du noch etwas Wasser oder Öl dazu mixen.
Gib nun die Kakaomasse in die Guglhupfform und rühre einmal mit einem Kochlöffelstiel oder ähnlichem im Kreis, damit dann im Kuchen ein bisschen ein Muster entsteht.
Nun kommt der Kuchen in das Backrohr und wird bei 170°C ca. 50 Minuten gebacken. Mit einem Grillspieß kannst du am Ende der Backzeit in den Kuchen stechen. Bleibt kein Teig mehr darauf kleben, ist der Gugelhupf fertig.
Nimm ihn aus dem Rohr. Der Kuchen sollte vor dem Stülpen abkühlen, sonst könnte er auseinander brechen.
Lass es dir schmecken! „Gugelhupf hupf hupf“.. so ganz nach Bernhard Fibich.
Übrigens: Wußtest du dass schon die Römer vor 2.000 Jahren Gugelhupf in der heute noch typischen Form gegessen haben?
Kaiser Franz Joseph I. ließ sich den Gugelhupf zum Frühstück servieren und natürlich war dann klar, dass der Guglhupf nicht nur in Wien, sondern in allen Ländern der k.u.k. Monarchie beim Bürgertum populär wurde.
Veröffentlicht am: 24.02.2013 QUAX.at
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Kommentare
... der ist dir aber ganz besonders schön gelungen :-)
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