Mädchen spielen anders - Buben auch
Am liebsten spielen Kinder mit ihren Eltern.
Am liebsten mit den Eltern
Mädchen und Burschen spielen unterschiedlich – das hast du bestimmt schon beobachtet. Es macht sich im Kindergarten, auf dem Spielplatz und in der Familien bemerkbar. Dieser Unterschied bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht zusammen spielen.
Bei Konstruktionsspielzeug kommen alle Kinder auf ihre Kosten und können nach Herzenslust bauen, kreieren, gestalten. Worin sich Mädchen und Buben ebenfalls einig sind: Am schönsten ist es, gemeinsame Spielzeit mit den Eltern zu verbringen. Das favorisieren 44 Prozent aller Kinder. An erster Stelle stehen dabei Gesellschaftsspiele (35 Prozent) als Familienunternehmung.
Der feine Unterschied
Studien zeigen, dass sich Burschen bereits als Babys für Gegenständliches interessieren, während kleine Mädchen Gesichter bevorzugen. Sie vertiefen sich tendenziell lieber in Rollenspiele. Burschen mögen es, wenn sie Gegenstände bewegen können.
WissenschaftlerInnen vermuten, dass sich dadurch unterschiedliche Fähigkeiten entwickeln – bei Mädchen prägen sich eher zwischenmenschliche Beziehungen aus, bei Buben räumlich-visuelle Fertigkeiten.
Diese Neigungen können mit LEGO Spielsets gleichermaßen ausgelebt werden: Hier kann jeder seine ganz eigene Welt erstellen. Mädchen konstruieren Szenen aus dem Leben, imitieren Erwachsene oder erfinden Tiergeschichten. Burschen mögen Spiele mit Wettkampfcharakter, entwickeln Gut-gegen-Böse-Szenarien oder stellen Verfolgungsjagden nach. Diese Themen und Spielwelten, die Mädchen und Jungen begeistern, finden sich auch in den Brettspielen von Lego wieder.
Mädchen und Burschen lieben Brettspiele
Sowohl bei Mädchen als auch bei Buben rangieren Gesellschafts- und Brettspiele auf Platz 1, wenn es darum geht, die ganze Familie an einen Tisch zu versammeln und wertvolle Zeit miteinander zu verbringen. Eine LEGO Studie bestätigt, dass knapp 40 Prozent der deutschen Eltern ein bis zwei Stunden in der Woche mit ihrem Nachwuchs spielen.

Gerade im Vorschulalter ist das wichtig: Im spielerischen Miteinander lernen Kinder, sich abzuwechseln und Regeln zu akzeptieren. Hier übernimmt der Würfel eine wichtige Funktion. Er bestimmt das Schicksal der einzelnen Mitspielenden. Bei allen LEGO Brettspielen bildet der besondere „baubare“ Würfel das zentrale Element und regt die kindliche Erfindungsgabe an.
So können sie sich eigene Würfel-Regeln ausdenken oder das Spielbrett aus klassischen LEGO Steinen verändern.
Ein neues, lustiges Brettspiel für Mädchen und Buben ist „Kokoriko“ aus dem LEGO Spiele Sortiment, das durch gebaute Hühner und eine Bauernhofkulisse viel Wert auf Details legt. Die Spielenden schlüpfen in die Rolle von gewieften EierdiebInnen und müssen dafür sorgen, dass ihre eigenen Hühner die meisten Eier legen.
„Mini-Taurus“ ist ein Spiel für kleine Heldinnen und Helden mit Schwertern. Es geht um Mut und Ausdauer. Das lieben auch Mädchen – vor allem, wenn es darum geht, sich einen
Weg durch das Labyrinth zu bahnen.
Jedes Spielzeug unterstützt andere Fähigkeiten

Eine weitere Studie der LEGO Gruppe zeigt: Ein Drittel aller Eltern gibt seinem Nachwuchs gern Spielzeug an die Hand, das Kreativität und feinmotorische Entwicklung fördert. Bausteine und Figuren erfüllen diesen Anspruch: Kinder können damit ihre Ideen verwirklichen und werden zum Rollenspiel und Geschichten erfinden animieren. Beides fällt in die Kategorie Spielzeug, das Mädchen und Burschen gleichermaßen begeistert.
LEGO Sets enthalten beides: Bausteine und Figuren, in Form von Brettspielen oder Konstruktionsspielzeug. Sie tragen dazu bei, dass Kinder unabhängig von ihrem Geschlecht ihre spielerischen Vorlieben und sozialen Fähigkeiten weiterentwickeln können.
Veröffentlicht am: 11.04.2012 QUAX.at
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