Autos zum Ausfliegen: Vans haben die Motorhaube vorne!
Hat eure alte Familienkutsche ausgedient?
Die Sonnenstrahlen locken, Blumen schießen aus dem Boden und die Bäume schlagen aus.
Also nichts wie weg. Ab mit Kind und Kegel, hinaus in die Natur!
Es muss nicht immer eigener Familiennachwuchs sein. Spätestens, wenn befreundete Kinder mit auf den Ausflug kommen, wird es eng im Auto.
Hat eure alte Familienkutsche ausgedient?
Der Mittelsitz ist zu schmal, der Autogurt zu kurz oder das Gurtschloß ist durch schon eingebaute Kindersitze blockiert. Wer mit drei oder vier Kindern auf Achse sein will, braucht eindeutig den passenden fahrenden Untersatz dafür. Die Auswahl ist auch abgesehen von der finanziellen Komponente gar nicht einfach. Denn nicht alles, was auf den ersten Blick wie ein richtiges Familienauto aussieht, eignet sich auch wirklich für eine Großfamilie.
Die Stiftung Warentest hat ausprobiert, welche Autos viel Platz für Kinder bieten. 23 Autos - vom Opel Astra bis zum VW Touran mit drei Sitzreihen - wurden unter die Lupe genommen und darauf getestet, wieviele Kindersitze hineinpassen.
Am besten schneiden die Vans von Citroen, Fiat, Peugeot, Seat und VW ab. Sie bieten auch für den dritten und vierten Kindersitz Platz und der Beifahrer-Airbag lässt sich mit dem Autoschlüssel abschalten. Ebenfalls im Rennen bleibt der Renault Kangoo. Der Kombi mit dem hohen Dach bietet hinten Platz für drei Kindersitze. Schiebetüren erleichtern den Zugang.
In anderen Autos geht es deutlich enger zu: Beim Citroen C3 Picasso ist der Mittelsitz ist nicht für Kinder geeignet. Der dritte Kindersitz müsste deshalb auf den Beifahrersitz und der Beifahrer nach hinten. Für einen Erwachsenen bleibt aber hinten zwischen zwei Kindersitzen kaum Platz.
In den Opel Zafira passen zwar zur Not drei Kinder in die zweite Reihe, dafür ist der Beifahrersitz mangelhaft, weil der Airbag sich einfacht nicht abschalten lässt.
Beim Ford Mondeo und beim Citroën C3 Picasso sind in der zweiten Sitzreihe die Gurte für rückwärtsgerichtete Babyschalen zu kurz. Babys sollten deshalb besser bei ausgeschaltetem Airbag auf dem Beifahrersitz reisen.
Als besonders sicher gelten Isofix-Sitze. Gut zugänglich sind die Isofix-Ösen im VW Golf, anders beim Toyota Verso, wo sie tief in der Polsterfuge zwischen Rücksitz und Lehne versteckt sind.
[Disclaimer]










Kommentare
Kommentar abgeben