
Je beliebter ein Kind unter Gleichaltrigen ist, desto gesünder ist es in seinem späteren Leben. Zu dieser Aussage kommt es aufgrund einer Studie des Centre for Health Equity Studies in Stockholm. Die Apotheken Umschau berichtete, dass Forscher die Entwicklung von 14000 Kindern des Jahrgangs 1953 ab dem sechsten Schuljahr über 30 Jahre verfolgten.
Erwachsene, die in ihrer Kindheit ausgegrenzt waren, litten neunmal häufiger an Herzkrankheiten und viermal häufiger an Diabetes als ehemalige Sympathieträger. Verhaltensstörungen und psychische Erkrankungen traten bei ihnen doppelt so häufig auf.
So und jetzt sind wir Eltern gefordert. Was bedeutet das jetzt? Sollen wir unsere Kinder zu Opportunisten erziehen, damit sie gesund bleiben? Wenn mein Kind ein „Ekel“ ist und sich nicht und nicht anpassen und einordnen kann, wird es schwierig.
Die Frage ist ja auch, warum? Konnten sie finanziell nicht mithalten und waren deshalb ausgegrenzt? Wichtig ist doch, dass wir unsere Kinder zu selbstbewussten und sozial aufmerksamen Menschen erziehen, auch wenn das nicht immer leicht ist.