Interview mit Reinhard Nowak

QUAX traf den Kabarettisten zu einem Gespräch über sein neues Programm

Reinhard Nowak: Über „die“ na ja über „die Mama“ ist es ja gar nicht. Die Idee war über Mama allgemein. Das ist ja ein Thema was viele betrifft. Jeder hat eine, viele sind zusätzlich noch eine – ja und das war der Grundgedanke. Ich habe das Stück mit Markus Oezelt geschrieben, er ist Co-Autor – mir fällt viel darüber ein, aus meiner Kindheit, ich bin selber Vater, hab eine zweijährige Tochter, da kann man auch was einbringen. Noch dazu ist es ein Thema, das als Kabarettprogramm noch nicht aufgegriffen wurde. Ich kenn kein solches Programm. Ja jeder erzählt etwas über seine Mama, aber als durchgehendes Programm hat es noch nicht gegeben. Meistens geht es über Beziehungen, also Frau Mann, warum nicht über Mann und Mutter. Das war der Ausgangspunkt.

QUAX: Sie haben ihre Kindheit in den 70er gehabt?

Reinhard Nowak: Ja 1964 geboren. Da werden sich sicher wieder viele wieder erkennen. Speziell was Erziehung betrifft. Da hat mich meine Mutter sogar darauf angesprochen, was das damals für ein Wahnsinn war. Da haben halt Wissenschaftler und Ärzte gesagt „Nur alle drei Stunden füttern“ die kleinen Babys - wurscht wenn man geschrieen hat. Man hat das Kind schreien lassen, eingesperrt im Finstern – das Schlimmste was man sich überhaupt vorstellen kann – aus heutiger Sicht. Damals haben sie es halt nicht besser gewusst. Keiner hat auch früher daran gedacht dem Baby im Mutterleib Märchen vorzulesen. Wo es heute Mütter gibt, die sich ab dem dritten Monat hinsetzen und jeden Abend ihrem Kind Märchen vorlesen oder Mozart oder Vivaldi vorspielen? Das weiß man ja nicht – gibt ja noch keine wissenschaftlichen Studien - wie sich das später auswirkt, ob das wirklich einen Vorteil hat. Wenn man da jetzt schon gequält wird mit Klassik. Warum spielt man ihnen nicht Samba vor – war gescheites? Mozart interessiert mich zum Beispiel überhaupt nicht.

QUAX: Zu dieser Zeit war es ja so üblich und eigentlich selbstverständlich, dass die Mütter zuhause bleiben. Sie lassen in ihrem Pressetext durchblicken, dass ihre Mutter auch zu Hause war?

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Reinhard Nowak: Ja, ja. Zusätzlich war bei meiner Mutter noch der Grund, dass sie sehr stark Kurzsichtig war und keine anstrengenden Arbeiten machen hat können. Ja sie war damals zuhause. Vater hat es eigentlich überhaupt keinen gegeben – er ist in der Früh in die Arbeit und am Abend zurück zum Österreichbild, Abend gegessen, schlafen gegangen. Ja am Wochenende haben wir ihn halt gesehen, ab und zu. Aber erziehungtechnisch hat er sich überhaupt nicht eingemischt, schulisch schon gar nicht, da ist nur die Mutter gegangen. Elternsprechtag war Muttersprechtag, da hat sie immer alles am Deckel bekommen von der Lehrerin, wenn halt irgendwas war. Heute ist das ja ganz anders. Ich sehe ja wie anstrengend das ist schon allein nur mit einem Kind. Wenn jetzt eine Mutter zwei drei Kinder hat, Schule und dann noch dazu Beruf. Das geht doch nicht. Das ist doch unmöglich. Da kommen in vielen Familien dann doch die Kinder zu kurz. Wenn man dann im Radio hört, dass es in England Studien gibt, dass die Kinder überhaupt nicht mehr sprechen lernen. Mit fünf Jahren können sich nicht reden, weil die Eltern einfach nur den Fernseher aufdrehen, weil sie einfach überfordert sind. Die müssen „hackeln“, Geld verdienen. Also man weiß ja gar nicht, ob es den Kindern und Babys heute zum Großteil besser geht als damals. Weil damals vielleicht eh viel mehr Fürsorge da war, und sich die Eltern viel mehr gekümmert haben als heute.

QUAX: Das ist jetzt eben die Frage, ob sich eine berufstätige Mutter heute weniger kümmert als eine Mutter früher, die vielleicht dann nur da war – also nur anwesend. Kommt es nicht auf die „Qualität des Kümmerns“ an?

Reinhard Nowak: Ja klar kommt es auf die Qualität des Kümmerns an. Man sieht das ist ein umfangreiches Thema. Die Qualität ist in manchen Familien heute besser, Kindergartenpädagogik ist besser. Also wir haben unsere Kleine jetzt mit zwanzig Monaten in den Kindergarten gegeben. Heute hat sie das erste Mal dort geschlafen. Jetzt ist sie von halb neuen bis drei dort. Also heut hab ich schon echt ein schlechtes Gewissen gehabt. Jetzt waren Weihnachtsferien und ich hab sie hingebracht und da hat sie irgendwie mit dem Schnuller und dann hat sie geweint und da hab ich mir schon gedacht, ich kann sie ja nicht allein lassen. Aber das ist wichtig auch für die Entwicklung.

QUAX: Das heißt eine berufstätige Mutter muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie aus ihrem Programm rausgeht?

Reinhard Nowak: Nein. Das speziell ist jetzt gar nicht das Thema. Karrierefrauen – das Thema kommt jetzt gar nicht vor. Keine Angst – nein. Es geht kurz auch um Babygruppen und windelfrei und solche Sachen. Freunde von uns haben versucht, die haben ihren Sohn windelfrei – Nanaya oder so – das ist mir suspekt. Es mag sein, dass es vielleicht ganz gut ist, aber wie führt man das technisch aus? In der Nacht, das Baby pischt ja alles voll. Ein kleines Baby, das man da immer aufpasst und immer daneben hockt? Die waren bei uns auf Besuch und er geht dann auf Verdacht mit dem Kleinen bei uns ins Bad und hält es über die Waschmuschel. Wenn das dann wirklich „hineingackt“, brauch ich das auch nicht. Dann ist die Waschmuschel verstopft, bei uns noch dazu. Überhaupt die Jungmütter die dann halt verständlicherweise – ich bin auch stolz, wenn meine Kleine irgendetwas kann – besonders betonen, was der Kleine schon – schon! – kann. Er tut mit acht Monaten schon hochziehen – was aber eh 90% der anderen Kindern eh auch machen oder mit 10 Monat. Das ist halt oft teilweise absurd. Dann sind sie eifersüchtig aufs andere, weil der hat schon vier Zähne und der hat nur einen. Das hab ich halt so mitbekommen, bei einer Babygruppe, wo auch meine Frau war und wo ich auch mal so ein bisschen zugehört habe. Und mit die Bugaboo Kinderwägen, die komplett unnötig - meiner Meinung nach - sind. Mit den kleinen Rädern sieht man sie im Park fahren und wenn ein Asterl im Weg liegt, bleiben sie hängen, weil sie nicht drüber kommen. Das ist ja eine völlige Fehlkonstruktion und sinnlos, da kann man ja nur am geraden Beton fahren. Nicht einmal in der Stadt bei Kopfsteinpflaster. Wir haben uns das PegPerregio – ich will jetzt nicht Werbung machen – das beste ist, obwohl es ist ein bisschen breit, das ist auch ein Nachteil – Mountainbuggy gekauft, da kann man überall fahren. Das hat vorne ein bewegliches großes Rad und hinten auch. Da kann man über Wiesen fahren und das ist für das Baby gemütlich, das ist sinnvoll – aber wir haben uns das auch erst später gekauft. Da haben wir dann zwei Mal 700 Euro ausgegeben, aber das weiß man ja vorher nicht. Aber mich nervt das halt wirklich, diese, gehobene, diese g’stopften, g’spritzen Muttis mit die Bugaboos, wie sie immer herum fahren.

QUAX: Ja Spielgruppen gibt es viele. Oft ist halt der Konkurrenzgedanke so groß, dass viele wieder aufhören.

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Reinhard Nowak: Das auch und es ist ja auch eine Zeitfrage. Wann soll man das denn alles unterbringen? Wir haben das auch gemacht. Wir waren in einer Musikgruppe. Wo halt die einjährigen schon Musik machen. Ja und dann denk ich mir, ja das kann ich daheim auch machen. Wir haben ein Xylophon und spielen mit ihr, da brauch ich nicht extra in eine Gruppe gehen. Babyschwimmen – haben wir gemacht. Aber da denkt man sich dann auch – da passiert nichts ein halbes Jahr immer das Gleiche. Jetzt geht sie in den Kindergarten, jetzt kann man das sowieso nicht mehr machen. Das geht sich zeitmäßig ja gar nicht aus. Aber es war für sie ein Erlebnis. Aber da gibt es ja unzählige Sachen.

QUAX: Aber es wir den beruftätigen Mamas schon ein bisschen der Spiegel vorgehalten bei dem Programm?

Reinhard Nowak: Ja, ja sie werden halt ein bisschen auf die Kippe genommen. Die Väter fragen „Willst kein zweites?“ oder jeder fragt „Willst kein zweites?“. Die nerven mich auch, aber wir haben beschlossen, wir wollen nur eines, wir wollen kein zweites. Es werden einfach Geschichten erzählt. Die Rahmengeschichte ist, dass meine Mutter den siebzigsten Geburtstag hat und ich weiß nicht, was ich ihr schenken soll. Da spiel ich kurz einmal mit der Flöte was vor und dann sag ich ein Gedicht auf. Dann frag ich die Leute im Publikum, was kann man einer Siebzigjährigen schenken? Am Schluss komm ich dann darauf, weil ihr Schlager so gefallen, singe ihr dann einen Schlager vor. Ich hab ja im Mutterleib schon Peter Alexander und die original Oberkrainer gehört und nicht mit Mozart, ohne das ich mich wehren konnte.

QUAX: Das heißt sie haben sich für das Programm vorbereitet mit der eigenen Tochter und im Bekanntenkreis und nicht mit den „Desperate Housewives“?

Reinhard Nowak: Nein, die sind im Pressetext. Das ist halt das Problem, das man den oft schon ein dreiviertel Jahr vorher verschicken muss und damals war das die Idee. Das ist aber auch eine Sendung, die mich total nervt. Ich halte diese Susan oder wie die heißt überhaupt nicht aus, die geht mir so was „auf’s Nockerl“. Vor allem weil das so künstlich ist – das ist nicht meines. Zuerst dachten wir, da muss was ins Programm kommen und dann ist uns dazu nichts Lustiges eingefallen. Genauso wie über die Gilmore Girls, die mich auch nur nerven. Aber das sind halt so typische Frauensendungen.

QUAX: Das kommt dann vielleicht, wenn ihre Tochter größer wird?

Reinhard Nowak: Ja, Ja

QUAX: Seit 1990 gibt es Elternkarenz – wie stehen sie dazu?

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Reinhard Nowak: Seit 1990 schon? Ich täte es machen, wenn es einen Sinn ergeben hätte. Aber ich kann nicht in Karenz gehen und keine einzige Vorstellung spielen. Es wäre sich auch finanziell bei uns nicht ausgegangen. Das frag ich mich wie das funktioniert, wenn Väter von Anfang an in Karenz gehen. Bestimmen die dann von Geburt weg, dass das Baby nicht gestillt wird oder wie tut man da? Kommt der Papa in die Firma und bringt das Baby zum Stillen. Das würde mich interessieren, das kann ja nur funktionieren wenn man nicht stillt. Das tun ja Frauen recht gern, hab ich zumindest mitbekommen, Stillen. Stillen ist auch so ein Thema, auch in unserem Bekanntenkreis. Da gibt es ja Frauen, die ihre Kinder bis zum fünften Lebensjahr stillen und zum Teil bis drei Jahre ausschließlich und das ist doch nicht mehr genügend Nährwert oder wo der Bub in der Straßenbahn „Mama Busen“ sagt – ich weiß nicht. Auf jeden Fall war das auch ein Thema, das man lustig abhandeln kann.
Elternkarenz, das würde mich interessieren, wie man da tut. Ja, wenn’s jetzt so ist mit dem Karenzgeld, das es dem Lohn angepasst wird, zumindest ein gewisser Prozentsatz. Dann hat es einen Sinn aber so? Was bekommt man Karenzgeld, das ist ja lächerlich – da kann man nicht einmal die Windeln kaufen. Wie soll das funktionieren? Wenn dann noch der Kindergarten kommt. Also wir haben einen Privatkindergarten, da hätte wir ursprünglich 450 Euro gezahlt und jetzt haben wir zum Glück einen um 125 gefunden. Das ist ja ein Wahnsinn, wenn man da zwei Kinder hat. Wir wollten halt einen bilingualen – englisch deutsch. Ich versteh das sowieso nicht, wir tun uns schon schwer und uns geht es nicht schlecht, aber wie macht das eine allein erziehende Mutter? Arm also im wahrsten Sinne des Wortes.

QUAX: Und wie schaut es mit ihrer Zeit aus? Sie sind ja viel beschäftigt. Vorstellungen am Abend – Gute Nachtgeschichte gibt es da nicht.

Reinhard Nowak: Na ja, dafür bin ich am Tag mehr da. Bei uns ist es halt so, dass bis jetzt die Frau, die Mama, die Kleine ins Bett bringt. Weil es sich so eingebürgert hat und die Kleine das auch so will. Ich hoffe, dass sich das irgendwann ändert, damit sie auch einmal fortgehen kann. Wenn ich mit ihr alleine zuhause bin, dann lässt sie sich nicht in ihr Bett tragen, dann schläft sie halt bei mir auf der Couch irgendwann ein.
Schlimm war es als wir die „Lottosieger“ gedreht hatten. Sie war ein halbes dreiviertel Jahr alt und da haben wir gedreht und da bin ich in der Früh weg, da hat sie noch geschlafen und am Abend wie ich dann zuhause war, da hat sie auch schon wieder geschlafen. Das war schon öd, da hab ich sie die ganze Woche nicht gesehen nur am Wochenende, das taugt mir nicht. Das war schon eine Überlegung, wie wir das Baby bekommen haben, dass ich schon auch dabei sein möchte. So wie es früher war, mit den Vätern, die einfach da nicht daran teilgenommen haben, das möchte ich nicht. Ich möchte erleben, wie die Kleine aufwächst und was sich tut und so. Und das mit der Guten Nachtgeschichten? Sie will jetzt immer Buch schauen, das ist jetzt auch schon so ein Ritual. Wir tun „Buch schauen“ und erklären und wenn ich Vorstellung habe, dann geht es halt leider nicht.

QUAX: Und bei der Geburt waren sie dabei?

Reinhard Nowak: Ja, das war ein Stress. Ich war unterwegs, ich hab sogar Golf gespielt und komm halt nach Hause, ihre Eltern waren da und wir haben Fisch gemacht und auf einmal zack – Fruchtblase geplatzt. Und natürlich ist sie noch duschen gegangen, was sie natürlich nicht machen hätte sollen, und ich habe den Notarzt angerufen. Wir haben das Grüne Kreuz angerufen, die hatten uns schon eingespeichert. Die haben uns nach Klosterneuburg in die Babyvilla gebracht. Die sind dann gekommen und haben gemeint „Still hinsetzen“ aber sie war ja in der Dusche. Um Gottes Willen, das darf sie ja nicht, aber was soll ich machen? Ich bin dann selber mit dem Auto gefahren und ich war fast schneller als die Rettung schon draußen in Klosterneuburg und na ja da ist dann festgestellt worden, das der Muttermund nicht weit genug offen und das Fruchtwasser schon etwas grünlich ist. Die Hebamme hat dann gemeint, es schaut eher nach Kaiserschnitt aus und es war am 28. Februar. Bei einer normalen Geburt wäre sie am 29. auf die Welt gekommen, wäre mit dem Schaltjahr auch witzig gewesen. Und dann haben sie noch abgewartet und Ultraschall gemacht. Dann war der Kaiserschnitt und sie haben mich gefragt, ob ich dabei sein möchte und ja ich war mir zuerst nicht sicher. Also wirklich alles muss ich nicht sehen, aber das war nicht das Problem, ich war eh hinter einem Vorhang quasi beim Kopf bei meiner Frau und Hand hätte ich auch nicht halten können, einfach nur daneben sitzen. Aber dann ja okay – mach ich und dann haben sie mich halt durch die Schleuse durch mit grünem Kittel und Hauberl und die Hebamme war vor dem Tuch und sie hat zu mir gesagt ich soll auf die Uhr schauen und sie sagt mir dann „jetzt“ und das war dann die genaue Geburtszeit. Ja das war schon ein Wahnsinn. Dann hab ich sie halt als erstes in die Hand bekommen und ein Wahnsinn. Da hat sie schon so einen Ausdruck gehabt und grün schlatzig - es war arg. Auf Nabelschnur abschneiden hab ich nicht bestanden. Ich war dann beim Waschen dabei und erstes Foto. Und erst eine Stunde nachher haben wir zu der Mama dürfen.

QUAX: Das bindet die Väter von heute auch mehr, weil man von Anfang an dabei ist.

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Reinhard Nowak: Ja und ich hätte mir auch nicht vorstellen können, nach dem Kaiserschnitt – einfach tschüss ich geh jetzt nach Hause. In der Babyvilla in Kosterneuburg ist jedes Zimmer so eingerichtet, dass der Vater dableiben kann. Das ist Luxus dort und die vier Tage habe ich dort geschlafen. Bin halt nur nach Hause gefahren und hab halt was geholt und ich hab dort übernachtet und das war schon schön. Anders hätte ich es mir nicht vorstellen können. Die Frau alleine lassen mit dem Baby. Naja ich hab mir halt auch frei genommen, das geht auch nicht in allen Familien. Ich hab gesagt ein Monat Babypause – keinen Auftritt, zu dem Zeitpunkt wo der Geburtstermin geplant war. Das geht halt nicht bei allen, die müssen Arbeiten und können sich halt gerade einen Tag frei nehmen und nicht die ganze Zeit. Das wird noch alles spannend – wie wird das mit zwölf, gut aber da ist noch lang hin. Aber es ist einfach toll, sie hat nie gefremdelt, das hat mir auch getaugt. Sie ist schon eher ein Mamakind, aber wenn wir irgendwo in einem Lokal sitzen, geht sie herum und begrüßt Leute und verabschiedet sich. Sie ist total offen anderen Leuten gegenüber, das taugt mir. Kinder, die dauernd plärren, wenn andere Leute sie anschauen. Nein sie ist total lässig und fröhlich. Es ist schön. Das Leben ist total anders, nichts mehr so wie es früher war, irrsinnig anstrengend aber toll. Ich möchte es nicht missen.

QUAX: Danke für das Gespräch und Toi, toi, toi für die Premiere…

Premiere: 18.1.2010 Kulisse Wien
21.-23.1. / 28.-29.1. / 16.-19.2.2010 Kulisse Wien
26.-27.2. / 27.3.2010 Orpheum Wien
17.-18.3.2010 Kabarett Niedermaier

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