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Durex setzt ein Zeichen gegen HIV und AIDS

Mit großem Engagement hat sich der weltweit führende Kondomhersteller Durex der Prävention von HIV und AIDS verschrieben. Durex setzt sich dafür ein, die Bedeutung von Kondomen zu unterstreichen und zu einem bewussten Umgang mit dem einzigen Verhütungsmittel, das auch vor Infektionen schützt, anzuregen. Daher zählt die Unterstützung des Life Ball als offizieller Sponsor auch heuer wieder zum Fixprogramm des Kondomexperten. Außerdem wird Durex mit internationaler Expertise auf der XVIII. Internationalen Aids-Konferenz präsent sein. Für die zahlreichen Samplingaktionen rund um die Konferenz hat Durex ein eigenes Kondomverpackungsdesign entworfen, um noch mehr Aufmerksamkeit auf den „sicheren Gummi“ zu lenken.

Dass noch immer nicht genug Menschen beim Sex auf ihre Sicherheit achten, sondern einen äußerst fahrlässigen Umgang mit dem Thema Verhütung pflegen, machen ernüchternde Zahlen zum Kondomgebrauch deutlich: 88 Prozent der ÖsterreicherInnen wissen, dass Kondome als einziges Verhütungsmittel vor einer HIV-Infektion schützen können. Dennoch greifen nur 50 Prozent derer, die angeben, sich zu schützen, wirklich zum „Gummi“. Dabei könnte auf diese Weise ganz leicht eine Ansteckung nicht nur mit HIV, sondern auch mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten, wie z.B. Chlamydien, Gonorrhoe oder Hepatitis B, verhindert werden.

Hauchdünnes Latex oder Polyurethan und die anatomische Form sorgen dafür, dass das Präservativ kaum noch spürbar ist und machen es so zu einem ganz natürlichen und selbstverständlichen Bestandteil des Geschlechtsverkehrs. In dieser Hinsicht hat sich im Laufe der Jahrhunderte vieles verändert.

Schon die alten Ägypter wussten 1220 v.Chr. von diesem Verhütungsmittel Gebrauch zu machen – allerdings war es von Tierdärmen, Leinensäcken, Schildpatt oder Fischblasen noch ein weiter Weg bis zum modernen Latexkondom.

Mittlerweile ist die Verhütung mit Kondom jedoch so unkompliziert und bequem, dass es wirklich keine Ausrede mehr geben sollte, darauf zu verzichten.

Die österreichische Bevölkerung weiß noch lange nicht ausreichend über HIV und AIDS Bescheid, wie eine landesweite Studie ergeben hat. So glauben noch immer 40 Prozent der ÖsterreicherInnen, dass „Menschen, die normal leben“ sich nicht mit dem Virus anstecken können. Und mehr als ein Viertel ist der Meinung, dass nur Homosexuelle und Drogensüchtige davon betroffen seien. 10 Prozent der Befragten sind sogar der Ansicht, dass sich eine Ansteckung durch sorgfältige Körperpflege verhindern ließe. Insgesamt fühlen sich nur 35 Prozent sehr gut bis gut über HIV und AIDS informiert. Auch mit abnehmendem Bildungsniveau sinkt das Wissen über die Thematik. „Hier findet sich ein eindeutiger Hinweis, dass Aufklärungskampagnen in Schulen Früchte tragen, denn je länger die Schullaufbahn, desto geringer ist der Anteil derer, die solchen Vorurteilen Glauben schenken“, so Dr. Christine Buchebner von GfK Austria.

In der Jugend liegt das Potenzial der Zukunft, denn eine aufgeklärte Jugend kann stark zu einer Wende in den AIDS-Statistiken beitragen. Gerade Jugendliche haben auf ihrem Bildungsweg die Chance, sich über HIV und AIDS zu informieren und rechtzeitig zu lernen, wie sie sich vor einer Ansteckung mit HIV schützen können. Deshalb steht Durex auch hinter zahlreichen Aufklärungsprogrammen, um zum Gebrauch von Kondomen zu animieren. Das Unternehmen ist daher sehr aktiv an österreichischen Schulen tätig, und gibt mit Gratisproben und umfangreichem Informationsmaterial, das Lehrer und Schulärzte für ihre Schüler anfordern können, Anstoß, über dieses Thema im Unterricht zu sprechen. Außerdem unterstützt Durex die Awareness-Kampagne Safe4Fun, die als Projekt von Pfizer, der Österreichischen AIDS Gesellschaft und den AIDS-Hilfen Österreichs Jugendliche dazu anregt, sich aktiv mit dem Thema Safer Sex auseinander zu setzen. „Wir wollen junge Menschen in dieser Lebensphase dafür sensibilisieren und das Bewusstsein schaffen, dass HIV/AIDS alle angeht und man sich vor einer Infektion schützen kann und soll“, so Pfizer-Geschäftsführer Dr. Robin Rumler.

Peter Roach von Durex dazu: „Jugendliche brauchen unsere Unterstützung. Sie sollen so gut aufgeklärt sein, dass sie schon bei ihrem ersten Mal die richtige Entscheidung zur Verhütung treffen und dieses Wissen auch weitertragen.“ Eine gute Nachricht: Bereits drei Viertel aller 16- bis 19-Jährigen haben Kondome beim ersten Sex verwendet – und im Vergleich zu älteren Generationen hat sich die Häufigkeit damit um das achtfache gesteigert.

Die österreichischen Jugendlichen werden im Schnitt schon ab dem 12. Lebensjahr formal aufgeklärt. Aber es gibt Lücken in der schulischen Sexualerziehung, wie die aktuelle Durex Sexual Wellbeing Umfrage verdeutlicht. Über zwei Drittel der „aufgeklärten“ ÖsterreicherInnen (68%) bekritteln vor allem, nicht genug über sexuell übertragbare Krankheiten und HIV/AIDS gelernt zu haben. Immerhin noch mehr als ein Drittel (34%) der Befragten hätte außerdem gerne mehr über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung erfahren.

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Kommentare

Kommentar

Die heutige Jugend ist doch das, was die damalige hervorgebracht hat. Sie ist auf uns angewiesen und leider auch auf die Medien und die Pharmabetriebe. Und die sparen aber mit wirklich klaren Informationen. Denn nicht nur über Geschlechtsverkehr oder Drogen kann man sich anstecken, sondern auch über unhygienische Bedingungen in Krankenhäusern oder Arztpraxen. Und wie schützt man sich da?


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Ich würde gerne einmal zum Life Ball gehen. Der ist auf jeden Fall interessanter wie der Opernball.


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Ich finde es toll, dass es den Lifeball gibt - geile Show - super Rahmen - tolle Gäste


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Es ist wirklch erschreckend - in den neunziger Jahren wusste jeder Bescheid - die heutige Jugend sch... offenbar auf alles


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